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The Bridge (US): All About Eva - Review
!Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!
The Bridge Steven Linder
In „The Bridge“ gibt es endlich ein Wiedersehen mit Steven Linder (Thomas M. Wright).
(c) FX
Thordes Herbst am Donnerstag, 26.September 2013 20.00 Uhr

Die Serie The Bridge lässt David Tate hinter sich und stellt dafür das Schicksal der Mädchen von Juarez in den Vordergrund. Neben einem Wiedersehen mit lange vermissten Charakteren sorgt auch die ruhige Inszenierung von All About Eva für Begeisterung.


Der Fall des bridge butcher wird in der Episode „All About Eva“ zu den Akten gelegt. Obwohl dabei verfehlt wird, die Verbrechen von David Tate (Eric Lange) zu erklären, ist die Neuausrichtung der Serie „The Bridge“ doch sehr begrüßenswert. Es wird in jedem Fall interessant, zu sehen, welche Geschichte das Format fortan erzählen wird. Gerade ist die Serie um eine zweite Staffel verlängert worden (The Bridge America: FX Networks bestellt 2. Staffel) - und darin wird sie sich endgültig nicht länger am skandinavischen Original orientieren können.

Evas Flucht

Nach etwas Hühner-Small-Talk und einer Bekreuzigung - bei der Steven Linder (Thomas M. Wright) Geräusche von sich gibt, die wohl nicht einmal der Allmächtige selbst verstehen kann - wird dem Einzelgänger von Bob eine schlechte Nachricht übermittelt: Eva Guerra (Stephanie Sigman), an die Linder sein gutes Herz verloren hat, ist nach Mexiko zurückgekehrt. Dass sie die Sicherheit, aber auch die Isolation von Bobs Ranch gegen die Arbeit in einer Fabrik in ihrem Heimatland eingetauscht hat, lässt sich noch nachvollziehen. So muss sich die junge Frau ja nun beispielsweise keine Sorgen mehr um Hector machen, weil der ja von Linder getötet wurde.

Ungleich weniger verständlich ist jedoch die Tatsache, dass sie zu einem Fremden ins Auto steigt, obwohl sie sich doch der großen Gefahr, die damit für hübsche Mädchen gerade in Juarez einhergeht, bewusst sein müsste. Das Schicksal, das sie fortan erwartet, lässt sich an Grausamkeit kaum überbieten. Erst wird sie von dem Fahrer des roten Wagens mit dem texanischen Nummernschild gefangen gehalten. Als Eva sich danach in ein Polizeirevier flüchtet, geht der Albtraum jedoch weiter.

Unendlicher Schrecken

Der Regisseur S. J. Clarkson hat das Martyrium, das sie jetzt erwartet, gedämpft und verschwommen in Szene gesetzt. Darin spiegeln sich der Schock oder vielleicht auch die Drogen wider, die dem Mädchen allem Anschein nach verabreicht worden sind. Trotz der Unschärfe büßt das Gezeigte jedoch keinesfalls an Wucht ein und schürt sowohl tiefes Mitleid als auch Wut. Denn an den Polizeimarken wird klar ersichtlich, dass sich auch Gesetzeshüter unter den Männern befinden, die Eva wiederholt vergewaltigen. Handelt es sich bei der mädchenmordenden „Bestie“ in Wirklichkeit um ein vielköpfiges, gut organisiertes Monster, das sich aus Gesetzeshütern zusammensetzt? Das Geständnis, das Celia (Ellie Araiza) - die wohl das mexikanische Pendant zu Kitty Conchas (Diana Maria Riva) darstellt - Marco Ruiz (Demian Bichir) am Ende der Episode macht, stellt zumindest eine Beteiligung der Polizisten von Juarez eindeutig klar.

27 Sep 2013
Admin · 57 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
Deutscher Disney Channel mit Startdatum, Bunheads und Baby Daddy
Disney Channel
Die neuen Serien beim Disney Channel: „Bunheads“, „Baby Daddy“, „Grand Hotel“ und „Miranda“
(c) ABC Family, ABC Family, SET, BBC
Bernd Michael Krannich am Donnerstag, 26.September 2013 20.15 Uhr

Der Disney Channel in Deutschland hat ein konkretes Datum für den Start als Free-TV-Sender angekündigt. Daneben wurden unter anderem mit Bunheads und Baby Daddy weiteren Serien bekannt, die dort laufen sollen.


Am 17. Januar 2014 startet in Deutschland der Disney Channel als neuer Free-TV-Sender, nachdem der bisher unter diesem Namen firmierende Pay-TV-Sender noch in diesem Jahr sein Angebot einstellen wird. Dadurch dass der neue Free-TV-Sender die Sendefrequenzen von Das Vierte übernimmt (Disney Channel steigt ins FreeTV ein und löst Das Vierte ab), beträgt die theoretische Reichweite 90 Prozent: 9 von zehn deutschen Haushalten können den frischen Sender empfangen. Daneben soll das Programm des Senders im Internet verfügbar gemacht werden.

Während in der Daytime beim Disney Channel auf ein junges Publikum gesetzt wird - daher hat der Sender die Lizensierung der entsprechenden Serien an Super RTL beendet - steht in der Primetime ein erwachsenes und vornehmlich weibliches Zielpublikum im Visier. Bereits zuvor angekündigt waren die Ausstrahlungen der Serien „Cedar Cove“ (US-Heimat: Hallmark Channel) und „Switched at Birth“ (ABC Family) (Disney Channel: Cedar Cove und Switched at Birth im Programm). Dazu gesellen sich nach einer neuen Ankündigung auch „Bunheads“ und „Baby Daddy“ (beide ebenfalls ABC Family), das spanische „Grand Hotel“ (Deutschlandpremiere derzeit bei SET) und die britische Comedyserie „Miranda“. Genaue Programmdetails wird es Mitte November geben.

27 Sep 2013
Admin · 64 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
Supernatural: Herzschmerz - TV-Kritik
!Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!
supernatural staffel8
Dean (Jensen Ackles) und Sam (Jared Padalecki) in der Episode Herzschmerz der Serie „Supernatural“
(c) The CW/Liane Hentscher
Christian Schäfer am Donnerstag, 26.September 2013 21.45 Uhr

In der Supernatural-Episode Herzschmerz steht Jensen Ackles nicht nur vor der Kamera sondern führt auch Regie. Herausgerissene Herzen führen die Brüder in diesem Fall der Woche zur wohl ältesten Sportskanone der Welt.


Was ist passiert?
Nach einer Woche erfolgloser Sucherei nach Kevin (Osric Chau) wird Dean (Jensen Ackles) in der aktuellen Episode der Serie „Supernatural“ auf Mordfälle in Minneapolis aufmerksam, bei denen im sechsmonatigen Rhythmus Personen das Herz herausgerissen wurde. Sam (Jared Padalecki) ist alles andere als begeistert über einen Fall abseits von Kevin und der Dämonen-Schrifttafel, lässt sich aber doch überreden, den Bauernmarkt zu verlassen.

Nachdem sich Minneapolis zunächst als Sackgasse erweist, obwohl es einen Verdächtigen gibt, findet Dean einen weiteren Fall in Ames, Iowa und später in Boulder, Colorado. Die Spuren führen zum verstorbenen Brick Holmes, einer Football-Legende, die vor einem Jahr einen tödlichen Autounfall hatte. Seine Organe wurden aber an nicht weniger als acht Personen gespendet - die sich als diejenigen herausstellen, die für die Morde verantwortlich sind und als Nebeneffekt der Spende zu wahren Sportskanonen wurden.

In Bricks Wohnung, wo seine angebliche Mutter Eleanor (Patty McCormack) nun alleine lebt, stoßen Sam und Dean auf einen Trophäenraum und müssen erkennen, dass Brick bereits seit Jahrhunderten unter den Menschen weilt und so ziemlich jede Sportart in seinem langen Leben unter verschiedenen Identitäten gemeistert hat. Geschafft hat er das durch einen Deal mit der Gottheit „Cacao“, dem Maisgott der Maya. Im Gegenzug für sein sportliches Geschick hat er zweimal jährlich einem Opfer das Herz rausreißen und dieses verspeisen müssen. Aber Brick veränderte sich, nachdem er Betsy (Eleanor) kennen und lieben lernte. Als sie schließlich alt wurde, wurde auch er des Lebens müde und hat sich mit dem Autounfall das Leben genommen - ohne zu ahnen, dass sich durch die Organspenden die Empfänger ähnlich entwickeln werden.

Um dem „herzlichen Treiben“ Einhalt zu gebieten, gilt es Randa (Kyra Zagorsky), die Bricks Herz erhalten hat, unschädlich zu machen. Eleanor erweist sich dabei behilflich und möchte ebenfalls ein Ende der Opfer-Geschichte. Doch der Kampf mit Randa wird schwieriger als gedacht. Dean kann nur knapp sein Herz behalten - dank Sam, der im letzten Moment für eine kurze Ablenkung Randas sorgt.

Nach dem abgeschlossenen Fall ist Dean wieder voll im „Warrior“-Fieber, während Sam sich nach Amelia (Liane Balaban) und dem normalen Leben sehnt.

Der Fall der Woche
Eine Folge wie diese kann prinzipiell überall eingestreut werden. Ein einzelner Fall, der die staffelübergreifende Geschichte links liegen lässt - oder doch nicht? Vor allem die Gespräche mit Amelia spiegeln die Situation wieder, in der sich Sam und Dean gerade befinden. Dabei steht der junge Brick, der immer wieder neue sportliche Herausforderungen sucht, für das Jägerbild, das sowohl Sam als auch Dean in den letzten Staffeln verkörpert haben: Sie machen Jagd auf das Böse, kämpfen sich von einer Herausforderung zur nächsten und müssen dabei ebenfalls den ein oder anderen Pakt in Kauf nehmen, ob nun mit einem Crossroad-Dämon, einem Engel oder gar Crowley.

27 Sep 2013
Admin · 32 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
Supernatural: Gebissen - TV-Kritik
!Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!
supernatural staffel8
Die Winchesterbrüder Sam (Jared Padalecki) und Dean (Jensen Ackles) in der Episode „Bitten“ der Serie „Supernatural“
(c) The CW
Christian Schäfer am Donnerstag, 26.September 2013 22.30 Uhr

Mit der Episode Gebissen liefern die Macher von Supernatural eine eher ungewöhnliche Einzelfolge ab. Abgesehen von wenigen Szenen dominieren drei Gastdarsteller das Geschehen der Found-Footage Folge.


Was ist passiert?
Sam (Jared Padalecki) und Dean (Jensen Ackles) treten abseits vom Folgenrahmen lediglich im Hintergrund der Episode auf. Sie untersuchen offenbar merkwürdige Mordfälle, bei denen den Opfern (mal wieder) das Herz fehlt - zusätzlich dazu sind die Leichen in einem schlechten Zustand und sehen aus, als wenn sie von einem wilden Tier angefallen worden wären. Es gelingt ihnen im Verlauf der Episode, den Täter unschädlich zu machen. Allerdings erfahren sie dabei, dass noch mehr Personen in den Fall verwickelt sind und der „Werwolf“ nicht alleine war. Sie finden neben zwei Leichen in einer blutgetränkten Wohnung einen Laptop mit einer Videodatei, die die ganze Geschichte erzählt.

Brian (Leigh Parker), Michael (Brandon Jones) und Kate (Brit Sheridan) scheinen große Fans von Found Footage-Filmen zu sein und starten, angetrieben von Brian, ein eigenes Filmprojekt. Als Michael und Brian ein paar neue Kameras austesten wollen, kommt es zu einem Zwischenfall, bei dem Michael von einem Tier angefallen und gebissen wird. Die Bisswunde ist kurze Zeit später verschwunden und Michael hat plötzlich enorme Kräfte. Da die beiden merkwürdigen FBI-Agenten mehr über die Sache zu wissen scheinen, machen sich die drei daran, Sam und Dean auszuhorchen beziehungsweise -filmen.

Spannungen in der Gruppe führen dazu, dass Brian im Alleingang den verantwortlichen „Beißer“, einen Lehrer der drei, zur Rede stellt und sich seinerseits von ihm beißen lässt - er sieht darin die Chance, von seinem Verlierer-Image loszukommen und sich seine Ziele zu erfüllen. In Bezug auf die Dreiergruppe ist das Kate, die aber mit Michael zusammen ist. Es kommt zum Kampf zwischen Michael und Brian, wobei Michael nicht überlebt. Um Kate doch noch für sich zu gewinnen, fügt Brian ihr ebenfalls einen Biss zu und wird kurz darauf von Kate zur Strecke gebracht. Da Kate von Sam und Dean weiß, bastelt sie das Video auf dem Laptop zusammen und dreht eine letzte Szene, in der sie den beiden verspricht, niemanden mehr umzubringen und sie darum bittet, ihr doch eine Chance zu lassen.

Nach Betrachtung des Videos ist der Fall für Sam und Dean damit abgeschlossen - sie machen keine Anstalten, Kate hinterherzujagen.

Found Footage
„Gebissen“ ist eine sehr ungewöhnliche Folge, der sich vielleicht etwas abgewinnen lässt, wenn man dem Filmstil nicht allzu abgeneigt ist. Für alle, die den Stil nicht mögen, dürfte die Episode allerdings eine Qual gewesen sein - das Bild wackelt, verschwimmt und aufgrund der „authentischen“ Einstellungen wird es manchmal schwierig, dem Geschehen zu folgen (ohne dass einem schwindelig wird).

Bei der Betrachtung der Folge werden unweigerlich Erinnerungen an den Film „Chronicle - Wozu bist du fähig?“ wach, denn grob betrachtet wird dort eine ähnliche Story erzählt. Die Abwandlung besteht hauptsächlich darin, hier eine Gruselgeschichte um einen Werwolf als Aufhänger zu nehmen. Einerseits macht sich diese Orientierung auch bezahlt, denn das Verhalten der drei Hauptfiguren mit einander (auch wenn es klischeehaft ist) wirkt glaubwürdig. Andererseits, und daran ist auch das Opening der Folge schuld, lässt sich vieles vorhersehen. Das drückt natürlich auf die Spannung.

27 Sep 2013
Admin · 38 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
US-Quoten: SVU - ein Veteran zeigt Zähne
Law & Order: Special Victims Unit Season 14
Höhenflug zum Auftakt der 15. Staffel: „Law & Order: Special Victims Unit“
(c) NBC
Christian Junklewitz am Donnerstag, 26.September 2013 23.05 Uhr

Law & Order: Special Victims Unit fuhr zu Beginn der fünfzehnten (!) Staffel ein überraschend gutes Ergebnis in den Einschaltquoten ein. Der NBC-Krimiklassiker konnte sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern. Revolution tat sich zuvor wesentlich schwerer.

Auf ABC hat sich am Mittwochabend der Comedyblock erfolgreich zurückgemeldet, wenn auch mit gewissen Abstrichen. Die Staffelpremieren von „The Middle“ (8,9 Millionen Zuschauer, Z18-49: 2.5) und „Modern Family“ (11,7 Millionen, Z18-49: 4.2) lieferten zwar gute Zahlen, blieben aber jeweils weit hinter den Vorjahreswerten zurück (-0.4 beziehungsweise -1.3).

Der Auftakt der neuen Serie „Back in the Game“ verlief derweil nur ziemlich mäßig (8 Millionen Zuschauer, Z18-49: 2.2). Glück hatte der Sender dagegen am späten Abend mit „Nashville“. Der Staffelauftakt konnte zwar nicht die Zahlen der Serienpremiere im Vorjahr erreichen, hat sich aber gegenüber den zum Teil schon sehr bedenklichen Werten etwa zur Mitte der ersten Staffel schön stabilisiert (6,5 Millionen, Z18-49: 2.1) - und lief auf Augenhöhe mit „CSI: Crime Scene Investigation“ auf CBS (9,1 Millionen, Z18-49: 2.1). Mehr kann man sich bei ABC kaum wünschen.

Apropos CBS: „Criminal Minds“ schlug sich zum Staffelauftakt solide (11,3 Millionen Zuschauer, Z18-49: 2.8).

Gemischte Gefühle bei NBC: „Law & Order: Special Victims Unit“ erreichte mit seiner zweistündigen Staffelpremiere fast genau so viele junge Zuschauer wie „Criminal Minds“, was für den zuletzt bisweilen schon ziemlich gebeutelten Krimi-Veteran ein bemerkenswerter Erfolg war (9,6 Millionen Zuschauer, Z18-49: 2.7). Erwartungsgemäß wenig erfolgreich verlief dagegen die Premiere der zweiten Staffel von „Revolution“ (6,8 Millionen, Z18-49: 1.8).

Noch kein neues Serienmaterial gab es auf The CW.

27 Sep 2013
Admin · 37 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen

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